Gelber Engel.

Donnerstag, 21. Januar 2010 18:56

Die Gelben Engel vom ADAC trifft man wirklich überall auf der Welt. Nur das Aussehen des Service-Mobils variiert.

Gefunden in Phnom Penh (Kambodscha)

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Ich kauf mir ein Schloß.

Dienstag, 19. Januar 2010 19:46

Gefunden in Siem Reap (Kambodscha)

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Pfui, Spinne!

Montag, 18. Januar 2010 5:47

Ein Multifunktionstier so eine Spinne. Einmal als take away, um sie mit nach Hause zu nehmen und sie selbst zuzubereiten…

… dann als “Eat In”, bereits frittiert …

… oder für’s Kleine als Haustier zum Spielen.

Gefunden irgendwo zwischen Phnom Penh und Kratie (Kambodscha)

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Khmer Tankstelle.

Samstag, 16. Januar 2010 19:44

Gefunden in Siem Reap (Kambodscha)

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Asienkoller.

Freitag, 15. Januar 2010 14:34

Stell Dir vor, Du läufst nachts um halb vier nach Hause. Du bist etwas angetrunken. Es ist dunkel. Aus der Dunkelheit heraus tritt eine langhaarige, schwarzbeinige, äh, schwarzhaarige, langbeinige Schönheit. Während Dein Blick noch an über ihre makellosen Beine gleitet und langsam nach oben wandert, säuselt Dir schon eine Stimme “Hello handsome!” ins Ohr. Die Klang dieser Stimme kommt Dir etwas befremdlich vor und als Dein Blick endlich das Gesicht dieser “Lady” erreicht, kannst Du nur noch entsetzt ein “O Boy!” ausstoßen.

Wenn ich jetzt schreibe, dass diese Begegnung mich 3000 Baht und meine Kreditkarte gekostet hat, könnte ich mir vorstellen, dass das dem ein oder anderen geneigten Leser meines Blogs ein leichtes Runzeln auf die Stirn zaubert. Ich kann Euch versichern, an meiner sexuellen Ausrichtung hat sich nichts geändert. Ein einfaches Erwiedern des Dir zugedachten Grußes aus Höflichkeit oder Verblüffung genügt und – zack – geht’s zielgerichtet und mit voller Kraft an Dein Allerheiligstes. Vom unerwarteten Übergriff vollgepumpt mit Adrenalien, kannst Du Dich mit letzter Kraft von Deinem thailändischen Angreifer losreißen und in großer Eile das Weite suchen. Das während des Angriffs die andere Hand des – für seine zarte Statur – ausgesprochen kräftigen Ladyboys derweil Deine Hosentaschen durchwühlt hat, fällt Dir erst am nächsten Tag auf. Da bleibt einem die Spucke weg. Wärs nicht aus therapeutischen Gründen notwendig, ich würde nicht darüber in meinem Blog berichten. Ehrlich!

Und weil ich gerade so in Fahrt bin: In manchen Teilen Thailands wird das Cliché des Thailand-Urlaubers gerade zu übererfüllt. Fette, rot glühende, alte Säcke mit kaum noch Haaren auf dem Kopf schlenzen die schärfsten Thai-Frauen durch die Gegend. Wohl kein Wunder, denn ständig wird man gefragt, was man für die Nacht zahlen will (das Argument, dass sie für meinen Körper bezahlen müssten zieht leider nicht – ich hab’s ausprobiert). Wer eine Massage will, sollte auf jeden Fall downgraden. Im Standardpaket ist nämlich sonst ein Happy Ending enthalten. Nie wird man als Westler normal behandelt, ständig wird verkauft, gefeilscht, beschissen und geheuchelt. Ja: ich habe den Asienkoller. Es wurde mir prophezeit, dass den jeder irgendwann bekommt. Ich wollte es nicht glauben. Nun steh ich da, mittellos und entnervt.

Da hilft nur eins: seine deutsche Seele massieren lassen. Das war in meinem Fall ein Treffen mit alten Freunden (Simone, Alex, Dani), Schwarzbrot (Danke Alex & Dani) und ein Paar Weißwürste mit Brezel. (Danke “Bei Otto’s”). Außerdem: nach zwei Erdinger sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Jetzt kanns weiter nach Kambodscha gehen.

Bilder von Thailand gibt’s hier:
http://www.suitcasestories.de/bilder/27_thailand

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Good Morning Vietnam.

Dienstag, 12. Januar 2010 12:19

Panorama von Hanoi

Vietnam ist das (wahre) Land des Lächelns, auch wenn man nicht immer auf Anhieb den Grund für die gute Laune sieht. Die naheliegende Theorie, die der westliche Tourist sich ersinnt, ist die, dass den realativ armen Vietnamesen nichts anderes übrig bleibt als das Leben mit Humor zu nehmen.
Meine persönliche Theorie allerdings differnziert zwischen einem intrinsischem und einem extrinsischem Ansatz:
Ich denke, dass die Vietnamesen zum einen im Grunde Ihres Herzens alle noch Kinder sind und nur ein bisschen spielen wollen. Ihnen sitzt ein unbändiger Schalk im Nacken, der bei jeder möglichen (und unmöglichen) Gelegenheit herunterhüpft und sich einen neuen Spielpartner sucht.

Zum anderen liefern Ihnen die westlichen Touristen genügend Gelegenheiten dazu. Man muss sich nur auf eine Bank in Hanoi oder Saigon setzen und den touristischen Frischlingen (erkennt man ganz einfach an der khakifarbenen Kleidung, hunderte von Hosentaschen und einem bescheuerten Schlapphut) beim Überqueren der Straße zusehen. Jeder der schon mal da war, weiß was ich meine …

Mit Humor kann man auch nur das neukoloniale Verhalten mancher Westler ertragen. Heutzutage wird ein Land zwar nicht mehr von eroberungswütigen und fremden Kuluren gegenüber ignoranten Europäern unterworfen, dafür machen sich im eigenen Land offensichtlich sozial unfähige und unattraktive Männer über die Schönheiten Vietnams her und sichern sich so die “natürliche” Hierarchie der Kulturen und ihren Status als Kolonialherren.

Ein weiteres Beispiel, das ich wirklich nur dem vietnamesischen Humor zuordnen kann, ist die Tatsache, dass man ständig auf Straßenhändler trifft, die einem die selben Sonnenbrillen, Souveniers oder Feuerzeuge verkaufen wollen, die dir fünf Meter zuvor bereits 50 andere andrehen wollten. Ein echter Spießrutenlauf. Hätte ich alle Feuerzeuge mit Hoh Chi Minh-Konterfei gekauft, die mir auf dem Weg durchs Old Quarter in Hanoi angeboten wurden, hätte mich das FBI bestimmt als “kommunistisch auffällig” eingestuft und nach Guatanamo verschleppt. Was für ein Spaß.

Kommt dann aber mit den Vietnamesen ins Gespräch, werden einem immer wieder die drei selben Fragen gestellt:

1. Are you single? married?
2. Wanna Bum Bum?
3. Wanna Smoke? Cocaine?
4. Wanna buy lighter?

Egal bei welcher der drei Fragen man mit “ja” antwortet, man verbrennt sich immer die Finger, entkommt nur schwer den Klauen des Touristenfängers und man ist danach einen Haufen Kohle los.

Was sonst noch in die Hose gehen kann, veranschaulicht das folgende Beispiel: versucht mal ein Paar Flaschen vom vietnamesischen Schlangen-Wein (rượu rắn) per Post außer Land zu schaffen. Der freundliche Postbeamte öffnet das Paket, schaut sich lächelnd den Inhalt an und entscheidet mit einem Schmunzeln, dass das Zeug nicht über die Grenze darf. Selbst ein tiefer Griff in die Tasche (100 000 Dong = ca. 3 Euro) hilft nicht. Statt eines Freundes freut sich nun also eine einäugige Bettlerin über geschmeidige Haut und einen Wohlfühl-Rücken. Dafür sollen die in Alkohol eingelegten Reptilien nämlich gut sein.

Auf dem Weg zum Flughafen meine ich in der Ferne ein mir bekanntes Geräusch zu vernehmen. Ich bin mir sicher ein schallendes Gelächter zu vernehmen, nämlich das des Postbeamten und der Bettlerin, die bei einer Flasche Schlagenwein zusammen sitzen und sich über mich kaputt lachen. Dafür ist das Zeug also auch gut …

Bilder von Vietnam gibt’s hier:
http://www.suitcasestories.de/bilder/25_vietnam_norden

http://www.suitcasestories.de/bilder/26_vietnam_mitte_und_sueden

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Der kleinste WOM der Welt.

Montag, 11. Januar 2010 10:35

WOM - World of Music

Gefunden in Hanoi (Vietnam)

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Neuer Hintern gefällig?

Sonntag, 10. Januar 2010 16:32

Unterwirft sich Ihr Hintern auch dem Gesetz der Gravitation?  Überkommt Sie die Lust nach Hafer, wenn Sie Ihren Popo im Spiegel sehen? Haben Sie am Ende keinen Arsch in der Hose?

Dann sind Sie bei “Popo Colection” genau richtig. Bei uns können Sie aus einer Vielfalt von Hinterteilen wählen. Wir führen diverse Modelle in diversen Obst- und Gemüsesorten, Brauereipferdeärsche von jung bis alt oder den Otto-Normal-Hintern für den Hausgebrauch.

Schauen Sie bei uns vorbei und lassen Sie sich bei einem Probesitzen von unserer Qualität überzeugen.

Popo Collection

Gefunden in Hanoi (Vietnam)

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Meditation.

Samstag, 9. Januar 2010 12:52

Ein wenig vietnamesische Verkehrsmediation gefällig?

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Wilder Osten.

Donnerstag, 7. Januar 2010 16:07

Panorama von Hong Kong

Ich hänge immer noch etwas mit meinen Reiseberichten nach, aber ich nähere mich meiner aktuellen Position in großen Schritten an. Über Hong Kong kann ich gar nicht so viel erzählen, da die Stadt vor allem aus zwei Dingen für mich bestand: Arbeit und Party.

Vielen Dank Kathrin für Unterkunft und Bespaßung. Waren zwei lustige Wochen.

Die Bilder möchte ich Euch aber nicht vorenthalten:

http://www.suitcasestories.de/bilder/24_hongkong

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