Beitrags-Archiv für die Kategory 'Neuseeland'

… Bayern und des bayrische Bier.

Montag, 11. Oktober 2010 17:10

Hallertau

Gefunden in Riverhead (North Auckland, NZ)

Thema: Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

No shooting.

Freitag, 8. Oktober 2010 10:48

Darf man hier nur keine Hunde schießen?

No Shooting

Gefunden in South Head (NZ)

Thema: Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

Bayern – des samma mir!

Freitag, 8. Oktober 2010 10:22

Freistaat Bayern in NeuseelandIn jede erfolgreiche Agentur gehört ein wenig Bayern. (bei Colenso BBDO Auckland)

Thema: Design, Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

Wenn ich mal groß bin …

Mittwoch, 22. September 2010 18:26

… möchte ich ein richtiger LKW werden …

Gefunden im CBD Auckland (NZ)

Thema: Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

Standesgemäßer Burger-Platz.

Montag, 20. September 2010 19:15

Gefunden auf Karangahape Road, Auckland (NZ)

Thema: Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

Los Cassettos

Donnerstag, 16. September 2010 12:37

Das ist mal eine kreative Toiletten-Dekoration. Und wenn man genau hinschaut, entdeckt man sogar ein paar deutsche Klassiker…

Gefunden im Neighbourhood in Kingsland, Auckland (NZ)

Thema: Design, Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

Das neue Grau.

Sonntag, 12. September 2010 13:20

Gefunden in Arch Hill, Auckland (NZ)

Thema: Design, Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

1 Jahr auf Wanderschaft.

Mittwoch, 7. Juli 2010 16:04

Heute ist es soweit! Heute vor einem Jahr habe ich meine “Wanderschuhe” geschnürt und bin auf große Reise gegangen. Seit ziemlich genau 5 Monaten bin ich nun in Neuseeland und schön langsam bekomme ich wieder unruhige Füße. Die (neuen) Schuhe stehen schon bereit und warten nur darauf eingelaufen zu werden.

Thema: Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (1) | Autor:

Und wieder ein neuer Arbeitsplatz.

Samstag, 3. Juli 2010 9:16

Seit 5 Monaten bin ich nun hier in Neuseeland und der Winter hält immer weiter Einzug. Zeit sich einen wärmeren Arbeitsplatz zu suchen. Die Leute von Colenso BBDO waren so freundlich mir ein warmes Arbeitsplätzchen für meinen festgefrorenen Freelancer-Hintern anzubieten. Hier darf ich mich nun also hin und wieder mal aufwärmen und weil ich schon mal da bin, nebenbei ein paar schöne Projekte für die erledigen.

Ob dies die “beste Agentur Neuseelands” ist, sollen andere beurteilen, eines steht jedoch fest: die Aussicht von meinen neuen Arbeitsplatz aus ist sensationell und die Heizung funktioniert gut!

Bilder von Colenso BBDO (leider nur in schrottiger iPhone-Qualität)

Thema: Neuseeland, Reise, Shorts | Kommentare (0) | Autor:

Endlich zuhause … oder? (Teil 2)

Sonntag, 6. Juni 2010 11:30

Dass uns Internet-Junkies ausgerechnet in einem hochentwickelten Land wie Neuseeland der Zugang zur Droge Internet so erschwert wird, ist für mich unbegreiflich. Selbst in weniger entwickelten asiatischen Ländern wie Kambodscha, war es günstiger, einfacher und schneller seine tägliche Dosis zu beziehen. Aber da hier schließlich mehr Schafe als Menschen leben, ist das insofern wahrscheinlich nur eine logische Folgerung. Die Leute hier gehen lieber ne Runde Schafe zählen als in Facebook stöbern.

Wobei: seit einigen Jahren hält sich ja dieses Vorurteil, dass das Land voll von Schafen ist. Es sind aber inzwischen nicht mehr die Schafe, die den Hauptanteil der Bevölkerung stellen. Es sind Kühe! Da die Bauern hier immer häufiger auf die rentablere Milchproduktion umstellen, laufen die obligatorischen Schafwitze, die v.a. von Australiern erzählt werden, zunehmend ins Leere. Und wieder müssen wir uns von einem Märchen der Moderne verabschieden.

Mit der noch stark ausgeprägten Nähe zur Natur geht wohl auch einher, dass Städter auf der Insel eher unbeliebt sind. Das liegt vermutlich daran, dass es hier nur ein “richtige” Stadt git, die das Prädikat “Großstadt” verdient: nämlich Auckland. Und aus diesem Grund kann keiner im Land die Auckländer ausstehen. Man muss sich mal vorstellen: in Auckland lebt fast die Hälfte der Einwohner des Landes. D.h. also, dass sich das halbe Land quasi nicht schmecken kann. Die sollten ernsthaft überlegen, um die Stadt eine Demilitarisierte Zone zu errichten.

Wie gut nur, dass es uns Ausländer gibt. Über die können sich Auckländer und Rest-Neuseeländer gleichermaßen amüsieren. Einfache Dinge wie beispielsweise Betten machen können da einen ganzen Tag lang zur Unterhaltung der Insulaner beitragen. Ich verstehe bis heute nicht, warum man hier neben dem üblichen Leintuch, einem Kopfkissen und einer Bettdecke zusätzlich einen Matratzenschoner, eine Schaumstoffauflage, ein Überwurftuch und mindestens 3 weitere Kissen benötigt. Vor lauter Zeug finde ich manchmal kaum Platz in meinem Bett. Geschlafen wird hier aber genauso wie bei uns – glaube ich zumindest. Ich hab mich nicht weiter nachfragen getraut …

Was hier in meiner WG auch gerne zu einem Schmunzeln führt, ist die Tatsache, dass ich Weine mit Korkverschluss bevorzuge, die hier aber eine echte Rarität sind. Ich weiß schon, dass ein Drehverschluss per se nichts über die Qualität eines Weines aussagt, sonst wären hier 95% der Weine für den Gulli. Und so ist es auch immer wieder das selbe Argument, das mir bei dieser Diskussion entgegenschlägt, dass ich doch gerade als Deutscher von den praktischen Vorzügen des Schraubverschlusses angetan sein sollte. Aber mal ehrlich: wenn ich ein romantisches Abendessen veranstalte, stelle ich auch keinen Bauscheinwerfer auf, nur um meine Angebetete und die Antipasti auf dem Teller besser sehen zu können. Darum heißt es ja auch Candle-Light-Dinner und nicht Spot-Light-Dinner.

Wie gesagt, es sind die kleinen Dinge, die das Leben hier so interessant machen. Kleinigkeiten, die im Gegenzug uns Europäer manchmal ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Dinge wie separate Drehwasserhähne, die fast überall viel zu Nahe am Beckenrand montiert sind. Beim Händewaschen frage ich mich jedes mal wieder aufs Neue “Warum nur?” und fühle mich an Helge Schneider erinnert (“Zeig mal deine Hände, die sind kleiner als meine, damit kommst du besser in die Ecken …“) Im Supermarkt werden Beträge einfach schwedisch gerundet, weil es keine 1-Cent-Münzen gibt, wohl aber Cent-genaue Preise. Oder diese seltsame Aussprache, dieser sonderbare gedehnte englische Akzent, der das Englische um eine eigenartige Facette erweitert. Da lässt einen die Ansage, dass es jetzt pochierte Eier gibt, zunächst einmal nur ratlos da stehen und gespannt auf das nun folgende Menü warten.  Aus “Eggs” werden “Eeeeeeegs” oder “Bread” wird zu “Breeeeeeed”. Sehr beliebt ist auch das Weglassen von ganzen, sinngebenden Wörtern. “Sweet as” beispielsweise ist ein feststehende Begriff für “cool”, “echt geil” oder wie neuerdings unsere bildungsferne, jüngere Generation sagen würde “voll porno”. Die Rückfrage “sweet as what?” lässt das Fragezeichen nun wieder zum Gegenüber zurückwandern. Klingt komisch – is aber so …

Weitere Bilder von Neuseeland gibts hier:

http://www.suitcasestories.de/bilder/36_new_zealand_tour_02_and_diving

Thema: Neuseeland, Reise | Kommentare (2) | Autor: